[{"id":"https://w3id.org/iqb/v09/a1/","title":{"de":"Bildungsstandards Mathematik Primar 2004 - Allgemeine Kompetenzen"},"dc_title":null,"prefLabel":null,"description":{"de":"Allgemeine mathematische Kompetenzen zeigen sich in der lebendigen Auseinandersetzung mit Mathematik und auf die gleiche Weise, in der tätigen Auseinandersetzung, werden sie erworben. Die angestrebten Formen der Nutzung von Mathematik müssen daher auch regelmäßig genutzte Formen des Mathematiklernens sein. Von zentraler Bedeutung für eine erfolgreiche Nutzung und Aneignung von Mathematik sind vor allem die folgenden fünf allgemeinen mathematischen Kompetenzen.\n\nDiese lassen sich für Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe wie folgt konkretisieren:"},"dc_description":null,"languages":["de"]},{"id":"https://w3id.org/iqb/v09/k1/","title":{"de":"Bildungsstandards Mathematik Primar 2004 - Inhaltsbezogene Kompetenzen"},"dc_title":null,"prefLabel":null,"description":{"de":"Die Standards orientieren sich inhaltlich an mathematischen Leitideen, die für den gesamten Mathematikunterricht - für die Grundschule und für das weiterführende Lernen - von fundamentaler Bedeutung sind. \n\nFür Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe lassen sich aus diesen Leitideen folgende Standards für inhaltsbezogene mathematische Kompetenzen ableiten, die im Unterricht aufeinander bezogen und miteinander verknüpft werden:"},"dc_description":null,"languages":["de"]},{"id":"https://w3id.org/iqb/v09/n1/","title":{"de":"Bildungsstandards Mathematik Primar 2004 - Anforderungsbereiche"},"dc_title":null,"prefLabel":null,"description":{"de":"Die folgenden Aufgabenbeispiele zeigen die Bandbreite unterschiedlicher Anforderungen. Manche Aufgaben bzw. Teilaufgaben lassen sich durch Reproduzieren im Rahmen gelernter und geübter Verfahren in einem abgegrenzten Gebiet lösen. Andere verlangen den selbstständigen, kreativen Umgang mit erworbenen mathematischen Kompetenzen.\n\nWenn die Beispielaufgaben als Repräsentanten eines bestimmten Anforderungsbereichs definiert und entsprechend gekennzeichnet sind, so handelt es sich hierbei um eine vorläufige, empirisch nicht validierte Zuordnung, die nicht immer eindeutig zu treffen ist. Es werden hier so genannte 'große Aufgaben' vorgestellt, die der Leistungsheterogenität von Grundschülern dadurch Rechnung tragen, dass sie im gleichen inhaltlichen Kontext ein breites Spektrum an unterschiedlichen Anforderungen und Schwierigkeiten abdecken. Dadurch können die Aufgabenbeispiele zugleich als Muster für einen differenzierenden Unterricht fungieren, in dem alle Kinder am gleichen Inhalt arbeiten, aber nicht unbedingt dieselben Aufgaben lösen.\n\nBei den Aufgabenbeispielen lassen sich folgende Anforderungsbereiche unterscheiden:"},"dc_description":null,"languages":["de"]}]